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Hier sind die Antworten
Jein. Du musst keine fertigen B2B-Projekte vorweisen können – aber du solltest (z. B. durch Job-Erfahrung, Zusammenarbeit mit Teams, Führung, Prozesse, Tools, Meetings) bereit sein, komplett umzudenken, weil B2B nicht einfach „Ordnung wie zuhause, nur größer“ ist. Wenn du verstehst, dass es im Unternehmen um Rollen, Abläufe, Entscheidungen, Widerstände und messbare Ergebnisse geht (und du genau darauf Lust hast), passt die Weiterbildung sehr gut.
Da wollen wir gar keine Einschränkung machen: Am besten passen KMU, die wachsen, viele Projekte/Übergaben haben und merken: „Wir verlieren täglich Zeit durch Suchen, Rückfragen und Chaos."
Eine Faustregel ist: 2–4 Stunden pro Woche – damit du die Inhalte nicht nur schaust, sondern auch wirklich umsetzt. Das sind über 12 Monate grob 100–200 Stunden insgesamt (je nach Wochen, Urlaubsphasen und Tempo). Wenn du parallel schon aktiv erste B2B-Schritte gehst (Angebot schärfen, Gespräche führen, Material bauen), plane eher 4–6 Stunden pro Woche ein.
Natürlich - diese sind "ready to use" und werden im Laufe der Zeit erweitert.
Alle, die eingestiegen sind, dürfen bleiben. Warum? Weil das Ziel nicht ist, dass du nur die Inhalte lernst, sondern auch, dass wir diese Zielgruppe gemeinsam aufbauen.